Projekt besprechen

Kurzantwort

Ein barrierearmes Bad reduziert unnötige Wege, Kanten und enge Stellen. Es soll heute bequem sein und später an veränderte Bedürfnisse angepasst werden können. Dafür müssen Bewegungsflächen, Einstieg, Haltepunkte und Beleuchtung zusammen geplant werden.

01

Barrierearm ist mehr als eine bodengleiche Dusche

Der Duschbereich ist wichtig, aber ebenso relevant sind Türbreite, Bewegungsfläche, Sitzmöglichkeit, Armaturenhöhe, rutschhemmende Oberflächen und ein gut erreichbarer Stauraum. Gute Planung betrachtet den Weg durch das gesamte Bad.

02

Sicherheit kann ruhig aussehen

Haltegriffe, Kontraste und ausreichend Licht lassen sich so integrieren, dass der Raum wohnlich bleibt. Die Gestaltung sollte nicht erst reagieren, wenn eine Einschränkung eingetreten ist.

03

Die konkrete Situation entscheidet

Ein Bad für eine Person mit Rollator braucht andere Freiräume als ein Familienbad mit kleinen Kindern. Deshalb sollte die Planung von den tatsächlichen Bewegungsabläufen ausgehen.

Bereit für den nächsten Schritt?